Für Ruhe und Andacht - das Glöckchen in Rüblinghausen
Von Rüblinghausern gebaut - für alle
Seit 1949 gibt es oberhalb von Rüblinghausen einen besonderen Ort: den Marienbildstock. Was damals ganz schlicht mit einem einfachen Marienbild begann, wurde später zu einer kleinen Mariengrotte ausgebaut – nach dem Vorbild der Lourdesgrotte in Altenkleusheim.
Die Grotte ist aus Bruchsteinen gemauert und beherbergt eine Marienstatue. Diese musste im Laufe der Jahre leider schon mehrfach ersetzt werden, weil sie beschädigt oder gestohlen wurde.
Ganz in der Nähe befindet sich ein kleiner, umzäunter Teich. Dort sorgt ein kleines Wasserrad für eine besondere Atmosphäre: Es wird vom Wasser aus dem Berg angetrieben und bringt zwei kleine Glöckchen abwechselnd zum Klingen. Genau diese Glöckchen haben dem Ort seinen bekannten Namen gegeben – und schon aus einiger Entfernung kann man ihr Läuten hören.
Seit 1999 erinnert außerdem ein Holzkreuz an das 50-jährige Bestehen der Anlage. So ist die Grotte bis heute ein ruhiger, besonderer Ort oberhalb von Rüblinghausen – mit Geschichte, Klang und einem ganz eigenen Charme.
Die halten das Glöckchen im Schuss. Die Glöckchen-Truppe
Das „Glöckchen“ im Wald oberhalb von Rüblinghausen ist ein besonderer Ort zum Durchatmen und Innehalten. Seit 1949 gehört der Marienbildstock zum Dorf und wurde im Laufe der Zeit um eine Bruchsteingrotte, einen kleinen Teich und die bekannten Wasserglöckchen erweitert.
Damit alles schön in Schuss bleibt, kümmert sich die „Glöckchen-Truppe“ ehrenamtlich um die Anlage. Mit handwerklichem Geschick, viel Einsatz und echter Dorfverbundenheit wird repariert, gepflegt und immer wieder etwas erneuert. So bleibt unser Glöckchen ein liebevoll gepflegter Ort – und ein schönes Beispiel für gelebte Rüblinghauser Gemeinschaft.
Lust mitzumachen? Gerne.
Einfach melden bei:
Jürgen Fleischer
Tel: 0176 323 80799
Ihre Wünsche, Vorschläge und Hinweise
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